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 Over the Hills

Reisebericht Mai 2012

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So haben wir uns den Reiseverlauf vorgestellt, sollte das Wetter oder die Gesundheit dem etwas entgegen zu setzen haben, sind wir flexibel genug um umzuplanen. Bis auf eine Übernachtung sind alle Zimmer stornierbar.

 

10.Mai DUS - LHR - LAS mit British Airways

11.Mai Vegas 

12.Mai Vegas

13.Mai Vegas - Phoenix

14.Mai Phoenix - Apache Trail - Payson ( eventuell noch Tonto Natural Bridge )

15.Mai Payson - Gallup

16.Mai Gallup - Farmington

17.Mai Farmington

18.Mai Farmington

19.Mai Farmington ( Durango ) oder Mesa Verde - Cortez

20.Mai Cortez - Valley of the Gods - Monument Valley - irgendwo im Auto schlafen

21.Mai Via Page nach St.George

22.Mai St.George

23.Mai St.George

24.Mai St.George mit Schlenker nach Vegas

25.Mai bis 1.Juni Vegas


 

 

 

10.Mai Donnerstag

 

 

Also wir sind pünktlich aufgebrochen, und die Fahrt war auch ok, nur mal kurz sehr zähfliessend. Mein Online Check-in hat auch funktioniert. Die Verspätung gab es dann von BA, irgendwas war los, ich meine dem Genuschel entnommen zu haben das in London eine Weile gar nichts ging, ob die nun wegen dem Wetter alle nicht runter kamen, keine Ahnung. Jedenfalls sind wir dann in LRH ziemlich zügig maschiert und hatten auch keine Wartezeiten beim Boarding. Wenigstens haben wir die Maschine noch bekommen.

 

Eine Herde Schotten war mit an Bord, wenn der Teufel eines gemacht hat um andere Menschen zu plagen, dann sind es sturzbetrunkene Weiber. Nach 2 Stunden gab es schon kein Cola mehr, zum Essen schon kein Bier mehr, aber dafür gab es genug Lärm und Gebrülle. Sowas hatte ich bisher nur einmal erlebt mit einem Haufen sehr lustiger Dänen. Aber die hier waren nicht zum lachen, was solls. Diesesmal war dafür das Essen ganz ok, denn sie begannen bei uns zu servieren und es gab noch Pasta die frei von jedem exotischen oder indischem Gewürz war.

 

Pünktlich landeten wir und oh Wunder selbst unsere Koffer haben es irgendwie in die Maschine geschafft.

 

Wagen holen, wir haben den Jeep Liberty genommen, der reicht uns für alle Vorhaben. Dann noch schnell ins Hotel gesprungen um den Zimmerschlüssel zu holen, paar Flaschen kalte Cola gekauft und ab nach Summerlin unseren Kram geholt, danach im Walmart das nötigste ( Kaffee ) gekauft und aufs Zimmer.

 

Um 23 Uhr saß ich dann endlich mit geputzten Zähnen am Laptop um zu testen ob das Internet funzt und um Meldung zu machen das wir angekommen waren. Ich hatte den ganzen Tag mörderische Kopfweh und nicht geschlafen, ich war fix und fertig.

 

Der Wecker im Zimmer ging dann auch ab 12 Uhr viertelständig los egal auf welche Knöpfe man drückte, ich hab ihn dann von seinen Qualen befreit und ihn vom Strom genommen. Um 2:30 bin ich dann erst einmal aufgestanden um Medikamente einzuwerfen.

 

Jetzt sitze ich hier mit meinem ersten guten Kolumbianischen und hoffe der Tag wird noch gut, sprich ohne Hirnweh, sodass wir heute abend für Stefans Geburtstag noch einen kleinen Umtrunk machen können mit unseren Freunden.

 

Bilder gibt es wie immer keine vom ersten Tag.

 

 

 

11.Mai Freitag

 

So heute lassen wir es langsam angehen, die Nacht war irgendwie doch sehr geräuschlastig. Erst nervte dieser unsägliche Wecker, dann hörte man ewig lange einen Saxophonspieler und scheinbar hatte die Polizei auch gut zu tun, denn man hörte laufend die Sirenen der Autos vorbei rauschen.

 

Wir wollten nochmal ein Stück die Mormon Wells Road fahren, in der Hoffnung die Yuccas und Joshuas würden blühen.

 

Dem war natürlich nicht so. Gefallen hat es uns trotzdem. Die Temperaturen könnte man als recht knusprig bezeichnen, man ist ja

nichts mehr gewöhnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine einzelne Yucca zeigte dann Knospen, die anderen hatten wohl keine Lust.

 

 

 

 

 

 

 

Diese Beavertail war auch die einzigste die wir gesehen haben.

 

 

 

Abends haben wir uns dann mit Katja und Harald getroffen und etwas Stefans Geburtstag zu feiern.

Erst waren wir im Town Square im Miller Ale House und da wurde dann das Bier gleich Eimerweise aufgefahren.

Ich gönnte mir einen Wasauchimmer der Blaubeerwodka enthielt.

 

 

 

Anschliessend sind wir noch ins Blue Martini, eine Bar mit Livemusik und bildschönen Barmädchen.

Aber davon wird euch sicher der Esel noch ausführlich berichten.

Jedenfalls hatten wir die nötige Bettschwere und morgen geht die Party weiter.

 

 

 

 

 

 

12.Mai Samstag

 

Heute wollten wir es wissen, ob der Weg zu den Anniversary Narrows wieder offen ist oder nicht. Dank der vielen Fahrzeuge die in den letzten Monaten dorthin gefahren sind ist diese Road so gut zu befahren wie nie.

Wir waren entzückt als sich dieser Anblick bot und hofften es geht auch so weiter.

 

 

 

 

Und es ging weiter, nirgendwo ein Schild das man nicht weiter dürfe oder ein Zaun der einem den Weg versperrte.

 

Da man die Anfahrt und Beschreibung auf meiner Seite gesondert findet stelle ich einfach nur Bilder ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach was war es toll, wenigstens nochmal hier her zu kommen war uns vergönnt, wenn sonst nicht viel blüht.

Der Rückweg, obwohl es nicht so weit war, hatte es in sich, bei 97°F durch die Wüste wandern ohne Schatten ist gewöhnungsbedürftig.

 

 

Jedenfalls hatten wir uns danach das Duschen wirklich verdient. Dann machten wir uns auch schon fertig zum Grillen bei Katja.

Es war spitzenklasse wie immer, wir hatten jede Menge Spaß und verdammt gutes Essen. Katja hatte tolle Beilagen gemacht und Harald hatte wieder Fleisch mitgebracht das einfach traumhaft gut war.

 

 

 

Oben NY, Ribeye und unten Filet, Heilbutt und Frikadellen

 

 

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