30.Mai
Heute morgen scheint die Sonne, das muss man ausnutzen,
also hin zum Battery Point Lighthouse. Zudem war Ebbe und man konnte hin laufen.



Das war richtig toll, bis auf den Rückweg, ich habe
keine Ahnung wie es passiert ist, aber ich bin gefallen, den Hügel runter auf
Teer. Kamera ist ganz geblieben, die Brille auch und an der Hand zwei
Schürfwunden. Mittlerweile tut mir zwar die Schulter etwas weh, aber so richtig
werde ich sicher erst morgen merken wo ich mich überall geprellt habe.
Wir sind dann noch zum Hafen wo die Seelöwen rumliegen,
die haben wir schon im Hotelzimmer gehört.





Zurück ins Hotel und alles gepackt was wir für den Tag
benötigen und ab geht es in die Redwoods.
Als erstes haben wir den Fern Canyon auf der Liste.
Dieses mal war mehr los als bei unserem ersten Besuch. Vor allem mehr Wasser,
fast überall ging es bis über die Knöchel. Gut das wir Wechselschuhe im Auto
hatten und auch Notfallsocken.





Die Elks hatten heute mal Lust auf Strand
Wir haben uns heute einen ganz besonders schonen Trail
ausgesucht, der irgendwie schon etwas mystisches hat.



Heute löse ich ein Versprechen ein. Letztes Jahr im
September ist meine beste Freundin viel zu früh von uns gegangen. Wenn wir
zusammen waren haben wir natürlich auch über unsere Reisen gesprochen, sie
liebte die Redwoods und hat sich immer gewünscht diese noch einmal zu sehen.
Sehen wird sie sie nicht mehr, aber ein Teil von ihr wird immer mit der
Landschaft die sie so geliebt hat verbunden bleiben. Ich habe einen Teil ihrer
Asche dort verstreut. Wir sind dankbar das wir das für sie tun konnten.

Diese Wanderung ist wunderschön und uns ist keine
Menschenseele begegnet, es ist aber auch recht anstrengend gewesen.


Dies war eine von Vieren die wir heute gesehen haben.


Mit dem heutigen Tag hat sich ja auch der Titel der
Reise erklärt
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