Am Nachmittag hat uns dann Ana, eine Kollegin abgeholt um
uns noch etwas im Umland zu zeigen und mit uns zu Abend zu essen.
Zunächst fuhren wir nach Dschwari, eine alte Kirche auf
einem Hügel. Wer Kirchen, Klöster und Burgen liebt kommt in diesem Land voll auf
seine Kosten.











Die Swetizchoweli Kathedrale extremst gezoomt, die werden
wir im Anschluss besuchen



Hier bestaunen wir einen Granatapfel Baum















Eir hatten wirklich einen wunderschönen Nachmittag und
Abend mit Ana, auch das Essen war ausgezeichnet. Gastfreundschaft wird hier groß
geschrieben.
3.7.2023
Heute war Stefan wieder im Büro und ich habe mal ein paar
Getränke eingekauft und mir eine Kleinigkeit zu Mittag besorgt. Um 18 Uhr sind
wir dann mit der Zweigstellen Direktorin und ihrer Familie zum Essen gefahren,
in ein ganz wundervolles Restaurant. Das Essen war köstlich, die Gesellschaft
wunderbar, es gab viel Wein und viele Trinksprüche, auch das ist in diesem Land
eine Tradition.
Uns hat alles fasziniert und begeistert. Für mich war
allerdings der Umgang mit den vielen Streunern das Bewegenste. In diesem Land
werden Tiere beschützt, die Streuner werden vom Staat geimpft und kastriert, die
Menschen füttern sie, die Hunde haben eine Kennzeichnung am Ohr und wer ein Tier
misshandelt wird hart bestraft, das geht von Geldbußen bis zu Freiheitsentzug.
Alles in allem ein wunderbares Land, wir kommen gerne wieder.
4.7.2023
Wir waren heute morgen nur kurz im Büro um uns zu
verabschieden und noch kurz im Supermarkt. Zum rumrennen war es zu heiß. Wir
haben dann im Hotel rumgesessen bis es Zeit wirde zum Flughafen zu fahren. Der
Flug hatte Verspätung weil anscheinend noch auf einen Passagier gewartet wurde.
Wir sind dann von Düsseldorf noch heim gefahren und waren so gegen viertel vor 2
den Morgen endlich zu Hause. Zum Glück war der Flieger nicht voll und jeder
hatte 3 Sitze zur Verfügung
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